Eine ganze Woche hat es gedauert, bis ich mich überwunden habe, mich hier auf meinem Blog wieder einmal schriftlich zu melden. Bilder hochzuladen hat mir in diesen ersten Tage zu Hause mehr Spass gemacht, da ich nicht weiss, wie ich die vergangenen sieben Wochen, in denen ich unterwegs war, in Worte fassen soll.
So viele neue Eindrücke, so viele neue Erfahrungen und alles scheint, bereits so weit in die Ferne gerückt zu sein. Nach Hause zu kommen, ist immer seltsam. Nach einer so lange Zeit, kommt man genau dorthin zurück, wo man angefangen hat. Und nichts hat sich verändert. Was beides gut und schlecht sein kann. Und trotzdem braucht man Zeit, sich in dieser ungewohnt gewohnten Umgebung wieder angekommen zu fühlen. Ich bin gerne wieder hier, geniesse es nichts zu tun, ohne den Drang zu verspühren, etwas zu unternehmen. Und gleichzeitig höre ich auch dieses leise Flüstern in mir, dass das Unbekannte vermisst und bereits sich beginnt zu überlegen wann und wohin, wir das nächste mal aufbrechen können.
So viele neue Eindrücke, so viele neue Erfahrungen und alles scheint, bereits so weit in die Ferne gerückt zu sein. Nach Hause zu kommen, ist immer seltsam. Nach einer so lange Zeit, kommt man genau dorthin zurück, wo man angefangen hat. Und nichts hat sich verändert. Was beides gut und schlecht sein kann. Und trotzdem braucht man Zeit, sich in dieser ungewohnt gewohnten Umgebung wieder angekommen zu fühlen. Ich bin gerne wieder hier, geniesse es nichts zu tun, ohne den Drang zu verspühren, etwas zu unternehmen. Und gleichzeitig höre ich auch dieses leise Flüstern in mir, dass das Unbekannte vermisst und bereits sich beginnt zu überlegen wann und wohin, wir das nächste mal aufbrechen können.
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