Gestern hatte ich ausserordentlicher Hafturlaub. Einen solchen Tag sollte man nutzen, um sich zu erhohlen. An den See liegen - das Meer ist ein bisschen weit weg - und sonnenbaden. Oder zumindest den ganzen Tag im Bett unter der Decke verkrochen bleiben. Aber nein. Mir blüte an meinem haftfreien Tag etwas ganz anderes und viel anstrengenderes. Umziehen. Mein Leben in Kisten verpacken, ins Auto laden und verstauen. Ich ziehe als Zwischenlösung in die Wg meines Liebelingsmenschen. So blieb mir wenigstens das grosse Auspacken verschont. Anstrengend wars trotzdem. Vom Morgen um 9.30 bis am Abend um 20.00 Uhr waren wir beschäftig: Auto beladen, entladen, fahren und putzen. Jetzt habe ich es hinter mir. In zwei Monaten darf ich das ganze jedoch wiederholen, wenn ich aus meinem Provisorium in die gemeinsame Wohnung mit meinem Lieblingsmenschen ziehe.
Mittwoch, 28. Juli 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
1 Kommentare:
Ja, wahrscheinlich deshalb ist es
Kommentar veröffentlichen