ich kämpfe
ein sinnloser einsamer Kampf
mein Gegner hat den Ring verlassen
vor Jahren
ich stehe in der Ecke
warte und warte
auf meine Chance meine Gelegenheit
zuzuschlagen
will nicht das Kinn
sondern das Herz treffen
es soll zerspringen in zehn, in hundert, in tausend Stücke
wie meines
vor Jahren
der Gegner ist fort
geflohen nach dem tödlichen Schlag
nur sein Schatten verblieben
zwischen den Seilen im Dunkeln
lauert und lauert
unermüdlich unerbittlich
ich vollführe Schläge
gegen einen Schatten
unerreichbar unverletzlich
unbesiegbar
Samstag, 7. August 2010
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2 Kommentare:
immer noch? und schon wieder?
denke an dich. glg.
immer wieder und immer wieder nicht. schwer es zu steuern.
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